TBers Welt

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Tag am Strand auf Kos im Caravia Beach Hotel morgens um 6 Uhr mit aufgehender Sonne
Tag am Strand auf Kos im Caravia Beach Hotel morgens um 6 Uhr mit aufgehender Sonne

Tag am Strand auf Kos mit Animation – Tag 4

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Urlaub ist auch mal Zeit am Strand auf Kos!

Den vierten Urlaubstag haben wir dann mit einem leckeren Frühstück und der Idee, mal einen Tag am Strand auf Kos einzulegen, gestartet. Nachdem das Buffet keine großen Veränderungen zu den Vortagen aufgewiesen hat – was positiv oder auch negativ sein kann – zurück auf die Zimmer und in die Badesachen geschmissen. Danach mit Volldampf zum Strand!

Der Strand auf Kos ist größtenteils „naturbelassen“

Das kann man jetzt deuten wie man möchte, doch es heißt nicht, dass er überwiegend dreckig sei. Es liegt sehr viel Treibgut an den einzelnen Strandabschnitten und auch viele angeschwemmte Algen. Müll ist eher weniger zu finden. Die Strände sind meistens sandig mit mal mehr und mal weniger Steinen durchsetzt. Die Brandung kann je nach Windstärke und Windrichtung auch mal stärker ausfallen. Der Strand des Caravia Beach Hotel
ist sehr gepflegt! Hier wird jede Nacht (und morgens meistens noch einmal) der „Strand gefegt“.

Die Liegen und Schirme sind komplett kostenfrei für Hotelgäste. Das kann sich dieses Hotel leisten, denn es gibt keine anderen Hotels in direkter Nachbarschaft, die diese mit benutzen würden. Die Liegen haben eine sehr gute Qualität und sind weder verwittert noch mechanisch defekt. Die Schirme befinden sich in festen und schweren Betonfüßen, die eine ausreichende Stabilität bieten auch bei etwas stärkerem Wind. Im Gegensatz zu 2016 befinden sich dieses Jahr auch Tische direkt an den Stangen der Schirme und Aschenbecher. Beides ist eine tolle Idee, um den Komfort am Strand noch etwas zu steigern.

Lebensqualität am Strand

Entspannung beim Tag am Strand auf Kos

Entspannung beim Tag am Strand auf Kos

Das Beste sollte man ruhig direkt zu Beginn erwähnen: Das Hotel eigene WLAN ist auch am Strand verfügbar! Das nenne ich mal unglaublichen Luxus. Obwohl man im Urlaub gerne das Handy oder Notebook mal aus der Hand legen sollte, so möchte man vielleicht doch auch mal Musik Streamen über einen der großen Anbieter oder sich ein paar Informationen über die Umgebung und Insel aus dem Internet holen. Das fällt einem mit kostenfreiem WLAN natürlich wesentlich leichter. Ansonsten kommt man hier nicht zu kurz mit allem was das Herz so begehrt. Die Strandbar bietet Kaffee, Teewasser und Beutel, gekühlte Softdrinks, Wein (rot, rosé und weiß) zum selber Zapfen und auch Bier aus der Zapfanlage an. Gleichzeitig zu den Getränken gibt es auch kleinere Häppchen für den Hunger zwischendurch. Hier werden neben Blätterteig Gebäck Stücken mit verschiedenen Füllungen (Spinat, Käse, Würstchen und Schinken) auch belegte „Brötchen“ (vielleicht nicht nach deutschem Standard gebacken, aber dennoch lecker) mit verschiedenen Blagen angeboten zur Selbstbedienung.

Alkohol und Umweltschutz

Auch an die Umwelt wurde hier gedacht, denn die aufgestellten Mülleimer animieren durch angebrachte Schilder zur Mülltrennung. Wer hier am Strand lieber anderen Alkohol trinken möchte, der muss zahlen! In diesem Hotel ist es so, dass lokale Alkoholika in der all-inclusive Pauschale enthalten sind und importierter Alkohol (die Markennamen) kosten, und am Strand gibt es nur den importierten. Aber man soll sich ja auch nicht besaufen am Strand. Ansonsten kann man sich am Strand angenehm erholen und wenn der Wind mal etwas stärker an den Strand weht, dann hat auch niemand etwas dagegen, wenn man den Schirm als Windschutz auf die Seite legt. (wen das Buch interessiert, das ich gelesen habe, der kann hier fündig werden: Johannes von Buttlar – Zeitreisen)


Man darf sich auch mal Motivieren / Animieren lassen

Noch vollkommen ahnungslos, das Boccia Turnier auch noch zu gewinnen!

Noch vollkommen ahnungslos, das Boccia Turnier auch noch zu gewinnen!

Das Animationsteam und die Animation allgemein werde ich im Resümee noch einmal etwas ausführlicher betrachten und bewerten, doch so viel sei gesagt: Wenn der Job gut gemacht wird, ist es weder aufdringlich noch nervig! Am Strand sind die Animateure dann auch immer mal wieder unterwegs, wenn etwas gibt, was angeboten wird. So etwas vergisst man ja auch gerne mal, wenn man sich dem süßen Nichtstun hingibt. Also kam der Michael vom Team der Animation zu uns und fragte nach der Interessenlage zum Thema Boccia. Okay, Boccia, Boule, egal wie man das Kind nennt, es hat erst einmal nichts mit großer körperlicher Anstrengung zu tun, auch wenn es den faden Beigeschmack des Rentersports hat. Doch darum ging es nicht, wir mussten auch mal ein wenig an den Aktivitäten teilnehmen, also haben wir zugesagt. Zwei Kerle unter 50 in einer Riege von durchschnittlich einer Menge Lebenserfahrung.

Also erst einmal völlig entspannt in die Regeln einweisen lassen und unser eigenes 2-Mann-Team gestellt. Wenn dann wollten wir gemeinsam untergehen! Na ja, wie so oft kommt es erstens anders und zweitens als man denkt. Nach absolvierten 4 Spielen (oder waren es 5?) in diesem kleinen Turnier standen dann auch die Gewinner fest: WIR! Wie konnte das denn wohl passieren? Aber ist auch egal, wir haben uns einfach mal gefreut und warten bis jetzt noch auf unsere zugesagten Urkunden – wir hätten vielleicht doch einmal zur Abendveranstaltung gehen und sie abholen sollen.

Der Tag hatte dann auch nichts wirklich spannendes mehr zu bieten. Wir haben uns noch ein wenig den Wind um die Nase wehen lassen am Strand, kurz mal die Wassertemperatur des Meeres geprüft und sind dann auch pünktlich zur Touristenfütterung wieder hoch zum Hotel und danach gab es noch leichte Unterhaltung ohne elektronische Hilfsmittel (PC, Fernseher, etc.) – also mal wieder Doppelkopf!

….was „morgen“ geschah? Einfach im nächsten Artikel weiter lesen! Ach ja, fast vergessen zu erwähnen: auch ich freue mich über likes, shares und followes :-) Vielen Dank für die Aufmerksamkeit bisher!

Die einzelnen Artikel / Tage (wird ergänzt, sobald ein neuer Teil verfügbar ist):

Autor: [TBer]

TBer ist Thorsten Berger. Geboren 1971 im wunderschönen Ruhrpott und aufgewachsen in Köln und Hessen. Als leitender Mitarbeiter in einem Serviceunternehmen, Musiker und freischaffender Künstler bin ich geübt darin, mit offenen Augen durch das Leben zu gehen und auch mal genauer hinzusehen. Dies führt oft dazu, dass es mal mehr mal weniger humoristische Wahrnehmungen des Alltäglichen kommt. Alles mit einem kritischen und einem lächelnden Auge zu betrachten, so macht das Leben am meisten Spaß! Besucht mich doch auch einmal in den sozialen Netzen, die Links findet ihr rechts in der Leiste.

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