TBers Welt

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Ein Longboard ist kein Spielzeug

Ein Longboard ist kein Spielzeug!

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Selbsttests haben diese Tatsache eindrucksvoll bewiesen.

Ich habe Euch versprochen, Euch auf dem Laufenden zu halten, das werde ich jetzt auch gleich mal angehen. Ich habe meine ersten Erfahrungen als „alter Sack auf einem Longboard“ sammeln können/dürfen und diese werde ich nun mit Euch teilen.

Die ersten Maßnahmen waren zu erwarten

Nachdem ich mich ein wenig mit dem Board vertraut gemacht habe, wurden auch gleich die ersten Modifikationen vorgenommen. Natürlich kam es als erstes wie es kommen musste: das vorhandene Werkzeug passte natürlich nicht! Es fehlt wie immer der entsprechende Maulschlüssel und auch die entsprechende Nuss für genau diese eine Mutter an der Achse (Truck). Dann also zum Universal Schraubenschlüssel gegriffen, einem flachen, denn meinen „Knochen“ konnte ich auch nicht wirklich finden. Nun ja, das Ende vom Lied war, dass ich mit einer Wasserpumpenzange die Schraube eine Drehung gelockert habe – die Lenkung war mir einfach zu steif. Diese Erfahrung hat mich allerdings gelehrt, dass ein Skateboard Universaltool nicht die schlechteste Investition ist! Am besten noch, wenn man es zu einem guten Preis bekommen kann. Wer es nicht sofort bei der Anschaffung des Longboards dazu kauft, der kann auch getrost dem hier gezeigten Link folgen. Dieses Produkt habe ich mir selber zugelegt und bei dem Preis mit Amazon Prime Versand kann man nichts falsch machen.

Historische Bretterfahrung zahlt sich aus

Viele Jahre Skaten als Jugendlicher, zwar inzwischen leider kaum Zeit für das Snowboard, aber immerhin auch hier Erfahrung gesammelt – das sind gute Voraussetzungen für einen guten Start in die Welt des Longboard fahren. Teilweise bin ich Hannover dankbar, dass es doch so viele gute Fahrradwege gibt, die man auch als Longboarder gut nutzen kann. Hauptverkehrsstrassen sind tabu, aber Seitenstrassen werden dann auch schon einmal nicht auf dem Bordstein genutzt – der Fahrbahnbelag ist doch oft besser als die vielen kaputten und engen Fußwege. Die Fußgänger und Hundebesitzer danken es einem – mir zumindest ;-) Die Grundlagen der Brettbedienung sollten einem schon bekannt sein, dann klappt das alles auch viel besser in den ersten Momenten. Anstrengend ist das ganze auf jeden Fall! Obwohl das Wetter angenehm ist, kommt man doch schnell ins Schwitzen. Ich habe ebenso auch nach dem ersten Tag der intensiveren Nutzung noch Muskeln wieder gefunden, die ich schon verloren glaubte! Da merkt man dann doch, dass ein Longboard kein Spielzeug sondern ein Sportgerät ist. Ich kann mich im Moment nicht beklagen und war dann auch gleich mal Shoppen mit dem neuen Board. Damit komme ich auch schon zum dritten und letzten Teil dieses neuen Blogposts:

Welche Vorteile hat das Longboard denn jetzt?

Ich gewöhne mich mehr und mehr an das Longboard, da es mir eben die Fußwege erleichtert, das Auto ersetzt und vor allem spare ich mir sehr häufig eben das Anketten des Fahrrads, das Schleppen des Fahrrads über die Treppen. Es wird das Fahrrad niemals ganz ersetzen – können. Aber auf vielen Strecken macht es einem das Leben echt leichter! Die nächsten Tests werden sein, wie gut sich das Longboard eignet, um damit tatsächlich im Büro aufzutauchen! …ebenso werde ich den neu gefundenen Lieblingsplatz meines Longboards ein wenig aufbereiten und mit tatsächlich so einen freundlichen Parkplatz, der auch optisch etwas hermacht, zulegen: Longboard & Skateboard Wandhalterung – passt für alle Boards – Rack Stand Halterung

AC Shelby Cobra replica

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Einen ganz tollen Nebeneffekt habe ich auch gefunden: die Neu-Entdeckung der Langsamkeit. Das passt jetzt vielleicht nicht unbedingt zusammen, aber genau so ist es! Wie oft nehmen wir viele Dinge um uns herum gar nicht mehr richtig wahr, weil einfach alles viel zu schnell passiert. Mit dem Longboard kann man auch mal ganz gepflegt und spontan anhalten und sich den Entdeckungen hingeben. So ist mir zum Beispiel gleich am ersten Einkaufstag aufgefallen, dass direkt in meinem Viertel eine Menge Strassen gesperrt sind, weil irgend so ein Film gedreht wird und mir ist ein tolles Auto begegnet, welches ich auf dem Rad oder vor allem mit dem Auto gar nicht erst mitbekommen hätte:

Zum Abschluss gibt es von mir noch einen kleinen Gruß direkt von der rollenden Einheit! Lasst doch einfach einen Kommentar da, wenn Euch dieses Thema gefällt und ihr gerne mehr darüber wissen möchtet – oder ob ich es einfach sein lassen soll :) Ich pflege die Politik der offenen Worte! :-D

Autor: [TBer]

TBer, wer ist eigentlich dieser TBer? TBer ist ein ganz normaler Bewohner dieses Planeten genannt Erde. Er ist ein ganz normaler Typ mit einem Job, verschiedenen privaten Interessen, einer kleinen Familie und einem mehr oder weniger gesunden Menschenverstand, sowie einer eigenen Meinung und einer manchmal sehr eigenen Art von Humor. Eigentlich heißt er Thorsten W. D. Berger und wurde in den sehr frühen 70er Jahren mitten im Ruhrpott geboren. Dieser ist die Heimat eines ganz besonderen Schlag Menschen mit einer sehr innigen Beziehung zur Arbeit, die hier liebevoll "Maloche" genannt wird, hier gibt es auch eine ganz eigene Art von Humor, die man erst einmal verstehen muss. Viele Jahre seiner Kindheit hat er in einer der schönsten Städte der Welt, mit dem gestörtesten Verhältnis zu Düsseldorf verbracht: Köln. Die Jugend erlebte TBer aufgrund familiärer Umformungen in einem Bundesland, das ihm selber wie vielen anderen Menschen auch ein kleines Geheimnis ist: Hessen. Von hier aus ging die Reise über Bayern in den Norden der Republik. Seit Mitte der 90er nun schon wohnhaft im interessanten und manchmal verwirrenden Hannover. Von hier aus erzählt TBer von seinen Erlebnissen, Gedanken und lässt diesen auch manchmal einfach freien Lauf in seinen Texten und/oder Videos. TBer ist der Typ Mensch, der sich basierend auf seiner Erfahrung das Leben einmal genauer betrachtet und viele Geschehnisse auf sich wirken lässt unter Berücksichtigung der modernen Informationstechnologie und Quellen, die dem interessierten Bürger zur Verfügung stehen. Er hat niemals und wird niemals den Anspruch erheben, alles richtig zu verstehen, geschweige denn verstanden zu haben. Es ist auch nicht alles bierernst zu nehmen oder gar wissenschaftlich fundiert, was hier so zu finden ist. Doch auch diese Gedanken dürfen und müssen von einem mal zu Ende gedacht werden! Wichtig ist, einfach mal mit den Gedanken auszubrechen und sich zu lösen von indoktrinierten Gedankenmustern und zu erkennen, ob es da draußen doch irgendwo intelligentes Leben gibt....

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