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Bürostuhl DXRacer1 – für Vielsitzer (non sponsored)

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Sitzen ist die Hauptaktivität eines Schreiberlings

Da ich den ganzen Tag viel sitze, ob es jetzt in meinem täglichen Job ist oder in der Zeit wenn ich Musik mache, Videos schneide oder Blogs wie diesen hier schreibe, musste mal wieder ein neuer Arbeitssessel her. Ich habe mich im Internet umgesehen und viele Bewertungen und Erfahrungsberichte gelesen, bis ich endlich den für mich passenden Stuhl gefunden und dann auch gekauft und getestet habe. Hier erfahrt ihr, wie ich zu meiner finalen Entscheidung gekommen bin, den DXRacer1 zu kaufen und auch intensiv zu nutzen.

Wie kommt man auf die Idee, sich einen solchen Stuhl zu zulegen?

Es standen viele Modelle zur Auswahl. Ich hatte mich seinerzeit schnell von diesen günstigen Varianten verabschiedet, die man im Möbelmarkt für sensationelle 50 Euro kaufen kann. Mit diesen Stühlen kann man nur einem einen Gefallen tun und zwar den Hersteller! Man selber wird hier niemals glücklich werden und schon gar nicht seine Muskeln und Knochen und seinem gesamten Haltungsgapparat. Nachdem ich selber mehrfach mit selbst herbei geführten Haltungsproblemen zu kämpfen hatte, musste ein neuer Bürostuhl her. Erst ging es noch mit einem gar nicht so günstigen Stuhl von HÜLSTA weiter, der nicht mehr hergestellt wird. Er soll einer der besten seiner Art sein. Davon konnte ich leider so gar nichts feststellen, deshalb machte ich mich auf die Suche nach einer sinnvollen Alternative.

Die Meinungen gehen doch sehr auseinander

Man kann sich quer durch das Internet suchen und findet immer genau eine Meinung mehr als man Seiten besucht hat. Letztendlich hängt das auch alles ein wenig davon ab, wie lange man sitzt, was man genau beim Sitzen für Tätigkeiten ausübt, welche Körperstatur man selber aufweist und wie der Arbeitsplatz allgemein eingerichtet ist. Da ich selber viel Schreibe, viel musikalisch an meinem Arbeitsplatz aktiv bin und daneben dann auch noch meine YouTube Videos hier aufzeichne und schneide, musste es schon etwas besonderes sein, das mich dann auch den ganzen Tag aktiv hält und nicht zu schnell nachgibt – allerdings sollte es auch bezahlbar bleiben! IN die engere Wahl kamen nach verschiedenen Recherchen diese Stühle:

Nachdem ich mir die nähere Auswahl definiert hatte, musste ja nun doch noch eine Entscheidung her. Doch wie kann man hier weiter kommen? Der Herman Miller schlägt ein echt riesiges Loch in die Kasse und gefällt mir auch nicht wirklich. Die DXRacer sehen chic aus und bieten auch echt viele gute Argumente. Space Seating …. ich weiß ja nicht, ich weiß ja nicht… Giantex – da kann ich mir keine echte Meinung zu bilden. Amazon Basics kann man meistens vertrauen, allerdings auch nur im Sinne von Basics. Da kann man auch bei den meisten Dingen wirklich nichts gegen sagen, gegen Amazon Basics.

Wem kann man denn noch trauen bei der Auswahl des Bürostuhls?

Also noch einmal genau überlegen, wer äußert sich denn wohl auch mal im Internet, so dass man es auch finden kann und arbeitet dazu noch die meiste Zeit des Tages im Sitzen an seinem Arbeitsplatz. Zu zweiten fallen mir sehr viele Berufsgruppen ein, doch sind die auch alle im Internet mit Ihrer Meinung vertreten? Vielleicht nicht wirklich. Nach eingehender Recherche grenzte sich die Suche auf Blogger und YouTuber ein. Besonders die zweiten sind recht aktiv in Sachen Mitteilung von Equipment. Also schaute ich mir mal ein paar YouTuber genauer an und muss sagen, dass mich meine Intuition nicht im Stich gelassen hat. Also hier ein paar Meinungen eingesammelt und dann stand meine Entscheidung auch schon fest!

der DXRacer1 ist mein bester Freund geworden

Ich habe mich final dann tatsächlich für einen DXRacer entschieden und zwar genau das Modell DXRacer1. Diese Entscheidung ist mir sehr leicht gefallen, da er die meine Anforderung an die Ergonomie erfüllt und auch vom Design her nicht zu bieder ist. Jeder möchte seinen Arbeitsplatz ein wenig eigenwilliger gestalten und ich bin eben hier ein wenig designverliebt ;-) Ich habe mir also diesen Stuhl bestellt und habe dann sehnsüchtig auf die Lieferung gewartet. Welche Ereignisse hier noch alle zu Tage traten, das könnt ihr in einem anderen Beitrag lesen, wenn ich denn auch mal fertiggestellt habe – was allerdings aufgrund des Travelbloggens im Moment ein wenig dauern kann.

Dann kam das Paket auch endlich an und ich war sichtlich froh, einen Kombi als Fahrzeug zu nutzen. Immerhin ganze 26 kg bringt alleine das Paket auf die Waage und laut Verpackung wird empfohlen, es zu zweit zu tragen. Nun gut, da ich lösungs- und nicht problemorientiert arbeite, habe ich ihn kurzerhand ins Auto geladen und alleine an meinen Arbeitsplatz geschafft – ging auch! Aufgemacht und positiv überrascht, dass viele Teile bereits vormontiert sind. Also letztendlich noch die Rückenlehne an die Sitzfläche geschraubt und verschiedene Plastikabdeckungen aufgesteckt. Am Ende stand er da: Mein Arbeits-Racing-Wohlfühl- Rückenschon-Stuhl!

Das erste Probesitzen hat mich glatt dazu verleitet, noch eine Runde länger sitzen zu bleiben – was grundsätzlich ja kein schlechtes Zeichen ist. DIe mitgelieferte Lordose Stütze ist auch echt genial. Der Stuhl kann ganz nach hinten geklappt werden, so dass man sich wie beim Zahnarzt fühlt. Die Armlehnen sind in verschiedenen Höhen arretierbar und die Rollen sind einfach nur klasse!

Mein Fazit ist, dass jeder, der viel am Schreibtisch sitzt und sich selber um ein geeignetes Sitzmöbel kümmern muss, an diesem Stuhl in der Auswahl nicht vorbei kommt! Dieser Beitrag ist wie im Titel schon erwähnt nicht gesponsert und wenn ihr auf der Suche nach einem neuen Stuhl seid und ihn auch bestellen wollt, dann nutzt doch gerne diesen Link hier, denn damit unterstützt ihr mich bei meiner Arbeit als Schreiberling und zahlt dafür keinen Cent extra :-) Falls ihr ihn schon bestellt habt, dann kann ich nur sagen, dass ihr sehr viel Sitzfreude erleben werdet.

Autor: [TBer]

TBer, wer ist eigentlich dieser TBer? TBer ist ein ganz normaler Bewohner dieses Planeten genannt Erde. Er ist ein ganz normaler Typ mit einem Job, verschiedenen privaten Interessen, einer kleinen Familie und einem mehr oder weniger gesunden Menschenverstand, sowie einer eigenen Meinung und einer manchmal sehr eigenen Art von Humor. Eigentlich heißt er Thorsten W. D. Berger und wurde in den sehr frühen 70er Jahren mitten im Ruhrpott geboren. Dieser ist die Heimat eines ganz besonderen Schlag Menschen mit einer sehr innigen Beziehung zur Arbeit, die hier liebevoll "Maloche" genannt wird, hier gibt es auch eine ganz eigene Art von Humor, die man erst einmal verstehen muss. Viele Jahre seiner Kindheit hat er in einer der schönsten Städte der Welt, mit dem gestörtesten Verhältnis zu Düsseldorf verbracht: Köln. Die Jugend erlebte TBer aufgrund familiärer Umformungen in einem Bundesland, das ihm selber wie vielen anderen Menschen auch ein kleines Geheimnis ist: Hessen. Von hier aus ging die Reise über Bayern in den Norden der Republik. Seit Mitte der 90er nun schon wohnhaft im interessanten und manchmal verwirrenden Hannover. Von hier aus erzählt TBer von seinen Erlebnissen, Gedanken und lässt diesen auch manchmal einfach freien Lauf in seinen Texten und/oder Videos. TBer ist der Typ Mensch, der sich basierend auf seiner Erfahrung das Leben einmal genauer betrachtet und viele Geschehnisse auf sich wirken lässt unter Berücksichtigung der modernen Informationstechnologie und Quellen, die dem interessierten Bürger zur Verfügung stehen. Er hat niemals und wird niemals den Anspruch erheben, alles richtig zu verstehen, geschweige denn verstanden zu haben. Es ist auch nicht alles bierernst zu nehmen oder gar wissenschaftlich fundiert, was hier so zu finden ist. Doch auch diese Gedanken dürfen und müssen von einem mal zu Ende gedacht werden! Wichtig ist, einfach mal mit den Gedanken auszubrechen und sich zu lösen von indoktrinierten Gedankenmustern und zu erkennen, ob es da draußen doch irgendwo intelligentes Leben gibt....

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